Strukturen schaffen

Wir schaffen für Sie Transparenz, und das mit den richtigen Strukturen. Mayerhof Consulting erstellt ein Organigramm, überprüft alle Stammdaten, implementiert Kostenstellen, Profit-Center und das Verursacher-Prinzip.

Strukturen helfen dabei, das große Ganze durch Aufteilung besser zu verstehen. Ihre Strukturen bilden das innerbetriebliche Gerüst für Ihre Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten. Grundlegende Strukturen sollten nicht von heute auf morgen verändert werden, denn schließlich dienen Strukturen auch dem Soll-Ist-Vergleich und somit der Transparenz.

Eine der schönsten Erfindungen für den Unternehmer sind die „Kostenstellen“. Mit dieser Struktur können Analysen (u.a. BWA’s) und Geschäftsberichte für jeden Ihrer Betriebsbereiche einheitlich erstellt werden.

Stammdaten müssen zu 100% korrekt sein, um damit fundierte Auswertungen zu erhalten und richtige Schlussfolgerungen ziehen zu können. Der förderliche Blick von außen ist auch hier sinnvoll.

Nur die konsequente Einhaltung des Verursacher-Prinzips, zusammen mit der vorgenannten Stammdaten-Thematik, verschafft Ihrem Unternehmen die Grundlage für ein effizientes Controlling.

Eindeutige und klar kommunizierte Strukturen geben Mitarbeitern Sicherheit im Umgang miteinander und ein einfaches Verständnis. Der Mensch findet einen Halt bzw. eine Orientierung für sein Handeln.

Dabei stößt man auf iterative Prozesse: Am Anfang meiner Tätigkeit prüfe ich Ihre Struktur, die das Unternehmen abbilden sollte. Diese Struktur erfüllt sich mit nicht geringen Datenmengen, u.a. sog. Stamm- und Bewegungsdaten. 

Diese wiederum können bei genauer Betrachtung zu einer verbesserten Struktur führen.

Für die professionelle und nachhaltige Implementierung von Strukturen verfolge ich meine Methode. Zu den grundlegendsten Strukturen im Unternehmen gehört heutzutage:

  • eine Kostenstellen-Rechnung, die sich am Firmen-Organigramm orientiert
  • die Sicherstellung 100% korrekter Stammdaten
  • die konsequente Zuordnung von Kosten und Erträgen nach dem Verursacher-Prinzip

Mit entsprechendem Know-how kann ich für Sie passende Unternehmensstrukturen implementieren, die als Grundlage für alle Auswertungen dienen.

Kostenstelle

Eine der schönsten Erfindungen für den Unternehmer sind die „Kostenstellen“. Mit dieser Struktur können Analysen auf KPI’s (u.a. BWA’s) und Geschäftsberichte für jeden Ihrer Betriebsbereiche einheitlich erstellt werden.

Neben der Kostenstelle (KST) arbeite ich für den Vertriebsbereich auch gerne mit der Profit-Center (PC) Struktur. Ich unterscheide diese beiden Begriffe deshalb, weil die Kostenstellen „lediglich“ als Kostensammler für Betriebseinheiten fungieren, während die Profit-Center Erträge und Kosten ausweisen.

Das hierzu benötigte Organigramm bildet die Grundlage innerbetrieblichen Hierarchien (Kostenstellen / Profit-Center) und enthält auch Vorgaben Ihrer benötigten Qualitäts-Management-Systeme. Dies können z.B. Stabsstellen für besondere rechtliche Funktionen sein.

Der Kostenstellenplan (oder auch Kostenstellen- und Profit-Center-Plan) ist das erste wichtige Tool im Controlling. 

Diese Struktur obliegt dem Controlling, nach Freigabe durch die Geschäftsleitung, und weist zusätzlich die Verantwortlichkeiten und Gültigkeitszeiträume aus. Je nach Betriebsgröße gibt es eine entsprechende Anzahl von Hierarchiestufen.

Zusammen mit dem Kostenartenplan (aus der Buchhaltung), richtiger Stammdaten und verursachungsgerechter Zuordnung von Kosten und Erträgen erhält das Unternehmen einheitliche Berichte und Analysen. Mit entsprechenden Kennzahlen kann ich Ihnen ein aussagekräftiges Berichtswesen aufbauen.

Die Kostenstellen- (und Profit-Center-)Rechnung passe ich individuell auf Ihre Wünsche und betriebliche Anforderungen an. Sie ist ein leicht verständliches – und vor allem einheitliches – Steuerungsinstrument.

Stammdaten

Stammdaten müssen zu 100% korrekt sein, um damit fundierte Auswertungen zu erhalten. Der förderliche Blick von außen mit automatisierter (digitalisierter) Kontrolle erscheint auch hier sinnvoll.

Wer das Thema Stammdaten fahrlässig behandelt scheitert bei Kursabweichungen! Aus meiner Erfahrung dränge ich bis dato in allen Projekten auf 100% korrekte Stammdaten. Mit heutigen digitalen Analysetools sollte dies kein Problem darstellen, … jedoch zeigt mir die Realität immer wieder anderes.

Ohne 100% korrekte Stammdaten können Sie später keine richtigen Schlüsse aus vorliegenden Datenzuordnungen ziehen!

Hier darf es keine Kompromisse geben! 

Immer wieder erlebe ich, dass man Stammdaten fahrlässig behandelt und sich gleichzeitig wundert, warum man auf einmal „im Nebel stochert“. 

Ich unterstütze Sie bei der richtigen Implementierung von Stammdaten und regelmäßigen Kontroll-Prozessen, inkl. Digitalisierung.

Verursacher-Prinzip

Nur die konsequente Einhaltung des Verursacher-Prinzips, zusammen mit der vorgenannten Stammdaten-Thematik, verschafft Ihrem Unternehmen die Grundlage für ein effizientes Controlling.

Es gibt nur einen Verursacher (KST bzw. PC) und es darf nur das eine Sachkonto gebucht werden, das diesem Geschäftsvorfall zugewiesen wurde.

Ich biete Ihnen hierfür die digitalisierte Unterstützung (egal welche Software Sie nutzen) und die Einhaltung organisatorischer Vorgaben!

Die Struktur einer Kostenstellen- und Profit-Center-Rechnung füllt sich nun mit den richtigen Zahlen!

Vor Veröffentlichungen von Daten, z.B. Ihren Monats-, Quartals- und Jahresberichten, sind Plausibilitätsprüfungen (mittels Digitalisierung?!) durch das Controlling durchzuführen.

Auch hier gilt mein Angebot: 

Ich berate Sie gerne und unterstütze Sie bei der Umsetzung, damit Ihr Unternehmen vor falschen Aussagen geschützt wird und Sie optimale Grundlagen für individuelle Auswertungen erhalten!

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